Das Unternehmen - JM ProjektInvest GmbH & Co. KG

Die JM Unternehmensgruppe ist seit ihrer Gründung 2010 auf die Entwicklung, den Bau, den Betrieb und die Finanzierung von Energieeffizienzprojekten spezialisiert. Stand am Anfang die Planung und der Bau von Photovoltaikanlagen im Fokus, haben wir seitdem gemeinsam mit unseren Kunden die Entwicklung zum ganzheitlichen Dienstleister im Bereich Energieeffizienz und -erzeugung vollzogen.

So individuell unsere Kunden sind, eines haben sie gemeinsam: sie sind Energiekonsumenten und der Preis konventioneller Energie kennt nur eine Richtung – nach oben. Die logische Konsequenz, die sich daraus ergibt ist, die benötigten Medien selbst zu managen, zu optimieren und zu erzeugen. So werden ökologische Ziele wie zum Beispiel eine CO2-neutrale Produktion mit ökonomischen Vorteilen erreicht.

Als Full-Service-Systemhaus ermöglichen wir außerdem auch Installateuren vor Ort die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen, nämlich die Montage der Anlage und die Betreuung des Kunden. Je nach Wunsch übernehmen wir im Hintergrund alle adminstrativen Aufgaben von der Auswahl der Komponenten über die Auslegungsplanung bis hin zur Angebotserstellung.

Von der Durchführung kleinerer Einzelmaßnahmen bis zur Gesamtlösung im Megawatt-Bereich haben wir mit unseren Partnern schon viele Herausforderungen angenommen - und wir freuen uns auf jede weitere.

Die Anmeldung

Meldung von PV-Anlagen: Anmeldung, Fristen und Pflichten

Jede Photovoltaikanlage muss bei der Bundesnetzagentur, dem Netzbetreiber und gegebenenfalls dem Finanzamt angemeldet werden. Dabei sind bestimmte Formalitäten und Fristen zu beachten. Im Folgenden finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu den unterschiedlichen Anforderungen bei der Anmeldung einer PV-Anlage.

Anmeldepflicht

In Deutschland ist die Anmeldung einer ortsfesten PV-Anlage gesetzlich vorgeschrieben, um Sicherheitsstandards einzuhalten und damit der Netzbetreiber die Einspeisung prognostizieren kann. Auch Stromspeicher und ans Netz angeschlossene Nulleinspeise-Anlagen müssen gemeldet werden. Bei Nichtbeachtung drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro

Anmeldung bei der Bundesnetzagentur

Die Anmeldung bei der Bundesnetzagentur erfolgt online über das Marktstammdatenregister (MaStR) spätestens einen Monat nach der Inbetriebnahme der PV-Anlage. Erweiterungen oder Stilllegungen der Anlage müssen ebenfalls gemeldet werden, entweder persönlich oder durch einen Bevollmächtigten wie z. B. den Elektriker.

Anmeldung beim Netzbetreiber

Bevor eine Solaranlage fest installiert wird, muss der Elektriker sie dem örtlichen Netzbetreiber melden. Seit Mai 2024 gilt für Anlagen bis 30 kWp ein vereinfachtes Netzanschlussverfahren. Reagiert der Netzbetreiber nicht innerhalb eines Monats, gilt die Solaranlage als genehmigt. Balkonkraftwerke müssen nicht beim Netzbetreiber gemeldet werden.

Regelmäßige Meldungen

Neben den einmaligen Anmeldepflichten müssen Betreiber auch unterjährig Meldungen zu ihrer Anlage abgeben. Dazu gehören die Meldung der Konformitätserklärung, die Meldung der Eigenversorgung oder eine Meldung bei Stromlieferung an Dritte.