Lieferhinweise und Versandkosten

Hier findest du alle Infos zur Lieferung und zu den Versandkosten. Genaue Details findest du im Checkout.

Liefergebiet

Bitte beachte, dass wir nur innerhalb von Deutschland unsere Ware versenden.

Abholung im Lager Magdeburg

Du kannst fast alle Produkte direkt bei uns im Lager abholen. Wenn du im Checkout (Kasse) die Option "Abholung" auswählen kannst, ist der Artikel auch lagernd zur Abholung. Damit wir dir einen reibungslosen Ablauf garantieren können, melde dich bitte telefonisch nach Abschluss deiner Bestellung bei uns und wir vereinbaren mit dir einen Abholtermin. Zur Terminvereinbarungen oder bei Rückfragen melde dich gerne unter +49 (0) 391 88684250. Bringe bitte deine Bestätigungs-E-Mail mit, wenn du deine Bestellung abholen möchtest.

Bitte beachte die Abmaße der Module laut Datenblatt und prüfe deinen Kofferraum oder Anhänger.

Abholort:
SKL Industriepark
Alt Salbke 6-10
39122 Magdeburg
Anfahrtsskizze auf dem SKL Industriepark 

Versandkosten und Lieferzeit

Die Versandkosten werden erst im Checkout (Kasse) berechnet. Diese richten sich individuell nach deiner Bestellung und sind für dich vor Abschluss deiner Bestellung

Versand Paket/Warenpost

Kleine und leichte Artikel (Zubehör) versenden wir als Paket oder als Warenpost per DHL. Dafür berechnen wir 4,90 € (inkl. MwSt.) Versandkosten. Die Lieferzeit beträgt in der Regel 2-4 Tage. Zu Stoßzeiten (z. B. Black Friday) kann diese abweichen. Wir behalten uns vor, im Ausnahmefall die Ware zu gleichen Kosten über einen anderen Dienstleister zu versenden.

Versand Balkonkraftwerk

Balkonkraftwerke versenden wir per Spedition. Dafür berechnen wir 89 € (inkl. MwSt.) Versandkosten für ein Balkonkraftwerk. Für jedes weitere Balkonkraftwerk erhöhen sich die Versandkosten um 30 € (inkl. MwSt.). Die Lieferzeit beträgt in der Regel ca. 1 Woche. Zu Stoßzeiten (z. B. Black Friday) kann diese abweichen. Wir behalten uns vor, im Ausnahmefall die Ware zu gleichen Kosten über einen anderen Dienstleister zu versenden.

Versand Solarmodule

Solarmodule versenden wir ebenfalls per Spedition. Dafür berechnen wir 59 € (inkl. MwSt.) Versandkosten. Die Lieferzeit beträgt in der Regel ca. 1 Woche. Zu Stoßzeiten (z. B. Black Friday) kann diese abweichen. Wir behalten uns vor, im Ausnahmefall die Ware zu gleichen Kosten über einen anderen Dienstleister zu versenden.

Versand Modulpaletten

Modulpaletten versenden wir ebenfalls per Spedition. Dafür berechnen wir aufgrund des hohen Gewichtes 200 € (inkl. MwSt.) Versandkosten pro Palette. Die Obergrenze für den Palettenversand beträgt 1.000 €. Die Lieferzeit beträgt in der Regel ca. 1 Woche. Bei einigen Artikeln kann die Lieferzeit bis zu 14 Tagen betragen. Die genaue Lieferzeit wird im Checkout angegeben. Zu Stoßzeiten (z. B. Black Friday) kann diese abweichen. Wir behalten uns vor, im Ausnahmefall die Ware zu gleichen Kosten über einen anderen Dienstleister zu versenden.

Die Anmeldung

Meldung von PV-Anlagen: Anmeldung, Fristen und Pflichten

Jede Photovoltaikanlage muss bei der Bundesnetzagentur, dem Netzbetreiber und gegebenenfalls dem Finanzamt angemeldet werden. Dabei sind bestimmte Formalitäten und Fristen zu beachten. Im Folgenden finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu den unterschiedlichen Anforderungen bei der Anmeldung einer PV-Anlage.

Anmeldepflicht

In Deutschland ist die Anmeldung einer ortsfesten PV-Anlage gesetzlich vorgeschrieben, um Sicherheitsstandards einzuhalten und damit der Netzbetreiber die Einspeisung prognostizieren kann. Auch Stromspeicher und ans Netz angeschlossene Nulleinspeise-Anlagen müssen gemeldet werden. Bei Nichtbeachtung drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro

Anmeldung bei der Bundesnetzagentur

Die Anmeldung bei der Bundesnetzagentur erfolgt online über das Marktstammdatenregister (MaStR) spätestens einen Monat nach der Inbetriebnahme der PV-Anlage. Erweiterungen oder Stilllegungen der Anlage müssen ebenfalls gemeldet werden, entweder persönlich oder durch einen Bevollmächtigten wie z. B. den Elektriker.

Anmeldung beim Netzbetreiber

Bevor eine Solaranlage fest installiert wird, muss der Elektriker sie dem örtlichen Netzbetreiber melden. Seit Mai 2024 gilt für Anlagen bis 30 kWp ein vereinfachtes Netzanschlussverfahren. Reagiert der Netzbetreiber nicht innerhalb eines Monats, gilt die Solaranlage als genehmigt. Balkonkraftwerke müssen nicht beim Netzbetreiber gemeldet werden.

Regelmäßige Meldungen

Neben den einmaligen Anmeldepflichten müssen Betreiber auch unterjährig Meldungen zu ihrer Anlage abgeben. Dazu gehören die Meldung der Konformitätserklärung, die Meldung der Eigenversorgung oder eine Meldung bei Stromlieferung an Dritte.